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SUMMARY:Beziehungen, Konflikte und Mensch-Hund-Systeme – Christel Löffler
DESCRIPTION:\nsichtbar gemacht durch die Aufstellung mit Figuren in der Coaching-Arbeit\n\n\nPraxis-Seminar \nWas passiert eigentlich zwischen den Beteiligten, wenn wir eine Situation nicht nur besprechen, sondern sichtbar machen?\nMit Aufstellungen können Hundetrainer und Coaches Beziehungen, Spannungen, Nähe und Distanz auf eine besondere Weise sichtbar und erfahrbar machen. Gerade bei Mehrhundehaushalten oder Familien mit Hund entstehen häufig komplexe Dynamiken, die im Gespräch nur schwer zu greifen sind.\nMit Figuren lassen sich diese Beziehungen sichtbar machen. Dadurch erkennen auch die Hundehalter sehr schnell und effizient, was in der Gruppe passiert. Das erleichtert die Arbeit des Trainers enorm und der Halter setzt Verhaltensänderungen authentisch um.\n \nWas kann eine Aufstellung sichtbar machen?\nWo gibt es Distanz, Spannung oder Unsicherheit?\nWelche Position fühlt sich stimmig – und welche nicht?\nWo gibt es ein Ungleichgewicht im System?\nWelche Beziehung wird besonders stark oder besonders wenig berücksichtigt?\nUnd vor allem:\nWas müsste sich verändern, damit sich das gesamte System stimmiger anfühlt?\n \nDie Perspektive des Hundetrainers\nEin wesentlicher Bestandteil des Seminars ist die Frage:\nWas sehe ich als Coach und Trainer – und wie frage ich danach, ohne dem Klienten meine eigene Interpretation aufzudrängen?\nDu lernst, wahrzunehmen, gezielt nachzufragen und den Prozess zu begleiten, ohne vorschnell zu interpretieren.\n \nMehrere Aufstellungen – vom Erleben zur eigenen Kompetenz\nWir arbeiten nicht nur theoretisch, sondern führen mehrere unterschiedliche Aufstellungen durch.\nDabei erleben die Teilnehmer sowohl die Rolle des Coaches als auch die des Klienten. Wir stellen unterschiedliche Situationen aus der Praxis dar, zum Beispiel:\nSo entwickelst Du Schritt für Schritt ein Gefühl dafür, was Du beobachten kannst und welche Fragen den Klienten wirklich weiterbringen.\n \nDie notwendige Theorie\nDamit Aufstellungen verantwortungsvoll eingesetzt werden können, gehört auch die entsprechende theoretische Grundlage zum Seminar.\nWir beschäftigen uns unter anderem mit:\n\nGrundlagen systemischen Denkens,\nMensch-Hund-Systemen und ihren Wechselwirkungen,\nBeziehungen, Rollen und Positionen,\nNähe und Distanz,\nGrenzen und Zugehörigkeit,\nBeobachtung versus Interpretation,\nRessourcen- und lösungsorientiertem Coaching,\nder Rolle und Haltung des Coaches,\ngeeigneten und ungeeigneten Fragen,\nsowie den Grenzen von Aufstellungsarbeit im Hundetraining.\n\nDabei ist uns besonders wichtig:\nEine Aufstellung ist keine Diagnose und kein Beweis dafür, „wie es wirklich ist“.\nSie ist ein Werkzeug, das Wahrnehmungen sichtbar machen, neue Perspektiven eröffnen und Veränderungsprozesse anstoßen kann.\n \nDein Mehrwert als Hundetrainer\nNach diesem Seminar kannst Du Aufstellungen gezielt einsetzen, wenn Du merkst, dass ein Problem nicht allein auf der Ebene des Hundeverhaltens zu lösen ist.\nDu kannst Deinen Kunden helfen,\n\nZusammenhänge zu sehen, die vorher nicht sichtbar waren,\nBeziehungen und Dynamiken besser zu verstehen,\nden eigenen Anteil an einer Situation zu erkennen,\nund gemeinsam neue Handlungsmöglichkeiten und Lösungen zu entwickeln.\n\nManchmal verändert sich etwas Entscheidendes, wenn wir nicht mehr nur auf den Hund schauen – sondern auf das gesamte System, in dem er lebt.\nDieser Workshop ist sowohl für interessierte Hundehalter, aber auch für Hundetrainer geeignet, die sich im Bereich Charaktereinschätzung weiterbilden möchten und Interesse am systemischen Arbeiten haben.\n\nSeminarzeiten:\nTag 1: 10 bis 18 Uhr\nTag 2: 10 bis 18 Uhr\n \n\n
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CATEGORIES:Anerkennung TÄK beantragt,Seminar
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